Hotelsterne Vergabe Richtlinien

September 20th, 2006

*Tourist
Zimmergröße: EZ 8, DZ 12 qm
Die Zimmer-Ausstattung beschränkt sich auf Bett, Schrank, Lampe, Frottiertuch, Papierkorb, Fußmatte, und Waschbecken mit fließend Kalt- und Warmwasser. Etagenbad und WC pro 10 Betten ohne Dusche und Toilette. Telefon außerhalb des Zimmers.

**Standard
Zimmergröße: EZ 12, DZ 16 qm
Zusätzlich zur Touristenklasse: Nachttischlampe, Kofferablage, Tisch, Sitzgelegenheit, Seife und Badetuch. 50% der Zimmer mit Dusche und WC; Etagenbad und WC pro 10 Betten ohne Dusche und Toilette. Telefon außerhalb des Zimmers. Hygienebeutel gratis.

***Komfort
Zimmergröße: EZ 14, DZ 18 qm
Zusätzlich zur Standardklasse: eine Sitzgelegenheit pro Bett, Ablagefläche, Ankleidespiegel. 90% der Zimmer mit Dusche und WC, pro 10 Betten ohne Dusche/WC ein Etagenbad/WC. Direktwahltelefon in allen Zimmern. 70% der Zimmer mit Radio-/TV-Anschluß; die Geräte werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Hygienebeutel, Schaumbad, Hotel- und Orts-Infos gratis. Restaurant im Haus.

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Durchfall vorbeugen

September 20th, 2006

Zwei Drittel aller Urlauber im Süden oder den Tropen kennen das Problem Durchfall: Bakterien, Würmer oder einzellige Parasiten machen den Stuhlgang zum Gerenne, meist zwischen dem dritten und neunten Tag, manchmal den ganzen Urlaub über. Die ungebetenen Gäste gelangen oft über nicht einwandfreie Nahrung in den Darm. Deshalb sollten Speisen entweder gekocht, geschält oder ganz einfach liegengelassen werden. Was Reisende sonst noch beherzigen sollten:

Auf Eiswürfel im Drink verzichten.
Kein Leitungswasser, sondern gut gekühltes Mineralwasser trinken. Unbedenklich sind auch Säfte, Limonade und Bier aus frisch geöffneten Flaschen, Tee, Kaffee und Wein.
Selbstversorger sollten Wasser grundsätzlich abkochen.
Obst immer schälen oder frisch zu Saft pressen.
Vorsicht mit Wassermelonen: mancherorts werden sie mit Leitungs- oder Flußwasser gespritzt. (Die Injektion erhöht das Gewicht, den Preis und das Risiko.)
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Lebensmittelvergiftung vorbeugen

September 20th, 2006

Nur essen und trinken, was durchgebraten, durchgekocht oder geschält ist. Sonst die Speisen lieber liegen lassen.

Kein Leitungswasser, sondern gut gekühltes Mineralwasser trinken. Unbedenklich sind auch Säfte, Limonade und Bier aus originalverschlossenen Flaschen sowie Kaffee, Wein und Tee.
Selbstversorger sollten Wasser grundsätzlich abkochen.
Obst immer schälen oder frisch zu Saft pressen.

Vorsicht mit Wassermelonen: mancherorts werden sie mit Leitungs- oder Flußwasser gespritzt. (Die Injektion erhöht das Gewicht, den Preis und das Risiko.)
Auf offenes Speiseeis, unpasteurisierten Käse und andere Milchprodukte verzichten. Keine rohen oder halbgaren Eier oder Salate essen.

Vorsicht ist geboten bei Speisen, die mit Folie abgedeckt warmgehalten werden. Das darunter entstehende Treibhausklima verschafft Mikroorganismen ideale Wachstumsbedingungen.
Keine säurehemmenden Magenmittel einnehmen. Magensäure ist die beste Barriere gegen schon geschluckte Erreger.
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Risiken beim Baden

September 20th, 2006

Urlauber in Mittelmeerländern klagen immer häufiger über unangenehme Hautreizungen. Sie sind meist auf verschmutzte Gewässer und Sandstrände zurückzuführen.

Statt auf ein dünnes Handtuch, sollte man sich besser auf eine Iso-Matte oder auf Felsen legen.

Plastikbadeschuhe schützen vor scharfkantigen Muscheln und Seeigel-Stacheln. Ein altes Fischer-Rezept hilft gegen Stiche: Legen Sie eine mit Weinessig getränkte Kompresse auf die Wunde. Das löst über Nacht zumindest die Stacheln auf, die kurz unter der Hautoberfläche stecken.

Wenn sie nicht von den einheimischen Behörden ausdrücklich freigegeben wurden, sollten Urlauber nicht in tropischen Seen oder Flüssen baden. Diese Gewässer sind häufig durchsetzt von Parasiten, die schwere Krankheiten auslösen können (zum Beispiel Bilharziose: Hakenwürmer, die Jahre später die inneren Organe zerstören). Oder man begegnet gefährlichen kleinen Raubfischen (Piranhas im Amazonasgebiet), die ganze Körperteile abfressen.

Sicheres Autofahren

September 16th, 2006

Autofahren ist harte Arbeit. Während Berufskraftfahrer für ihre oft gefährlichen Stunden hinterm Steuer bezahlt werden, verbringen Sie als Selbständiger dort viel ungenutzte Zeit. Und Ihre eigentliche, gewinnbringende Arbeit beginnt erst am Zielort.

Prüfen Sie für jeden Reisetermin konsequent:
ob die Anreise per Flugzeug/Bahn plus Taxi nicht wertvolle Arbeits- und/oder Erholungszeit für Sie bringt, auch wenn Sie manchmal etwas länger unterwegs sind, ob die Reise zum Erreichen Ihrer Geschäftsziele wirklich notwendig ist, ob ein Einzeltermin wirklich unabdingbar ist oder Sie mehrere Besuche in anderen Landesteilen zeitlich zusammenlegen können, ob ein Treffen “auf halben Wege” möglich ist.

Nach einer Studie der deutschen Verkehrswacht gehen 24% der tödlichen Unfälle auf bayerischen Autobahnen auf Einschlafen am Steuer zurück: Die Universität Regensburg schätzt diese Quote gar auf 50%. Und zu 100% dürfte feststehen, daß keiner der übermüdeten Fahrer daran dachte, daß es ausgerechnet ihn “erwischen” würde.

Wenn Sie lange Fahrten nicht vermeiden können, beachten Sie bitte folgende Tipps:
- Fahren Sie keinesfalls länger als 8 Stunden pro Tag.
- Bedenken Sie, daß Ihre Leistungsfähigkeit bereits nach 4 Stunden Fahrt deutlich nachläßt.
- Sorgen Sie stets für ausreichende Zufuhr von Frischluft.
- Legen Sie regelmäßig Pausen ein, bewegen Sie sich und machen Sie Gymnastik - auch wenn’s draußen ungemütlich ist.

Die Einschlaf-Gefahr ist zwischen 3 und 5 Uhr morgens ganz besonders hoch. Hier besonders: Bewegungspausen machen! Auch nachmittags gegen 14 Uhr haben die meisten Menschen einen “toten Punkt”. Richten Sie Ihre Pausen also entsprechend ein.

Achten Sie auf Ihre Reise-Ernährung: Obst, Gemüse und Getreideprodukte ja, fettes und zu vieles Essen nein.

Kaffee ist ein trügerischer “Wachhalter”: Ihre Leistungskurve fällt schon nach wenigen Minuten schnell und um so tiefer wieder ab.

Jetlag läst das Gehirn schrumpfen

September 15th, 2006

Wer Jetlag nur als unangenehme Nebenwirkung langer Flüge über die Zeitzonen sieht, muss umdenken: Ein Wissenschaftler fand heraus, dass das Gehirn bei chronischen Störungen des Tag-Nacht-Zyklus physisch schaden nimmt.

Dr. Kwangwook Cho von der Universität Bristol in England untersuchte zwanzig Flugbegleiterinnen, die jeweils unterschiedliche Zeit zur Erholung von ihren Jetlags hatten. Mit Magnet-Resonanz-Spektroskopie fand er heraus, dass sich der rechte Schläfenlappen im Hirn bei denen verkleinert hatte, die besonders stark unter der Zeitverschiebung litten.

Gleichzeitig testete Cho räumliches Sehen und Erinnerungsvermögen bei den Frauen. Diese Vorgänge werden von dem rechten Schläfenlappen gesteuert. Er fand, dass die Funktionen bei den stärker Gestressten nachgelassen hatte. Die Untersuchung führte er übrigens an Frauen aus, weil die stärker unter Jetlag-Symptomen leiden als Männer.

Konsequenzen haben Chos Untersuchungen nicht nur für Flugpersonal, sondern auch für Schichtarbeiter und junge Eltern, die unter ständiger Verschiebung ihrer Tag-Nacht-Rhythmen leiden. Sie sollten sich klar machen, dass ihr Gehirn darunter leidet.

Wie man sich nun vor Jetlags schützt, können Sie hier lesen.

Erfrierungen vorbeugen

September 15th, 2006

Erfrierungen beginnen fast unmerklich. Die Haut kühlt ab, irgendwann tut sie ein bißchen weh, aber der Schmerz vergeht rasch. Die betroffene Stelle wird gefühllos und taub. Erfrierungen können schon bei Temperaturen über null Grad auftreten. Entscheidend ist der Wind, der die Kälte aggressiv macht. Minus zehn Grad wirken bei Windstärke vier beispielsweise wie minus 30 Grad auf der Haut. Nässe verstärkt den Effekt zudem. Gefährdet sind vor allem Stirn, Wangen, Nase, Kinn, Ohren, Finger und Zehen.

Erfrierungen ersten Grades sind relativ harmlos. Erwärmt sich die Haut wieder, rötet sich das zuvor blasse Gewebe, quillt etwas auf, fühlt sich pelzig an und verfärbt sich in schweren Fällen violett. Die Rötung verschwindet oft innerhalb weniger Stunden. Ausgekühlte Hände und Füße bewegen oder an warme Körperstellen halten, aber auf keinen Fall mit Schnee einreiben (die Eiskristalle können die Haut verletzen und noch empfindlicher machen). Erfrorene Gliedmaßen sollten nach und nach aufgewärmt werden (z.B. Füße in kaltes Wasser halten und heißes Wasser langsam zugießen).

Bei Erfrierungen zweiten Grades wirft die Haut Blasen, schwillt stark an und wird dunkelrot - ähnlich wie bei Verbrennungen. Platzen die Blasen auf , drohen Infektionen durch eindringende Krankheitskeime. Um das zu verhindern, sollten die Blasen auf keinen Fall mit Salben, Cremes oder Lotionen eingerieben werden. Besser sind sterile Verbände.

Bei Erfrierungen dritten Grades verfärbt sich das Gewebe schwarz. Dazu kann es allerdings nur in Extremsituationen kommen.

Unterkühlt der Körper allgemein, reduziert er die Temperatur der Extremitäten, um Herz- und Stamm-Organe zu schützen. Nach dem “Kältezittern” werden die Betroffenen gleichgültig und wirken apathisch. Ab 30 Grad Körpertemperatur droht Bewußtlosigkeit. Unterkühlte müssen in Ruhelage abtransportiert werden.

Zur Vorbeugung:
Ausreichend bewegen
Die Haut gegen Wind abschirmen
Gegen Sonne schützen. UV-Strahlen greifen die Haut an und machen sie damit kälteempfindlicher.

Tipps bei einem Flugzeugunfall

September 15th, 2006

Wenn man bei einem Flugzeugunfall ein paar Regeln beachtet, können sich die Chancen für das eigene Überleben beträchtlich erhöhen.

Schuhe anbehalten
Das Szenario nach einer Bruchlandung: Der Kabinenboden besteht nur noch aus scharfkantigen Metalltrümmern, überall liegen spitze Kunststoffsplitter verstreut. Barfuß durch diese Hölle? Besser nicht, deshalb: Bei Start und Landung immer die Schuhe anbehalten. Auch bei einer Evakuierung der Maschine über Notrutschen bleiben die Schuhe angezogen (entscheidende Ausnahme: hochhackige Pumps, die die Rutsche zerreißen könnten).

Kleidung aus Naturfasern
Bei Feuer sind Leder oder Naturfasern wie Wolle oder Baumwolle am besten, künstliche Fasern wie Polyester oder Nylon können bei Hitze schmelzen. Frauen sind Hosen zu empfehlen, enge Röcke können bei der Evakuierung hinderlich sein.

Kontaktlinsen tragen
Dies gilt natürlich nur für Brillenträger, die Kontaktlinsen besitzen. Ansonsten: Vor einer Notlandung die Brille absetzen, um die Augen vor Verletzungen durch eventuell brechendes Glas zu schützen.

Sicherheitsgurte straffen
Die Sicherheitsgurte müssen bei Start und Landung straff über die Hüften gespannt sein, sonst besteht bei einem Unfall die Gefahr, darunter herauszurutschen und sich innere Verletzungen zuzuziehen. Während des Fluges sollten die Gurte ständig angelegt sein, dann reicht eine lockere Spannung.

Richtige Körperhaltung
Wenn Ihr Flugzeug notlanden muß, ist die richtige Körperhaltung wichtig. So verhindern Sie Kollisionen mit umherfliegenden Gegenständen (und auch schwere Verletzungen): Entweder Kopf auf die Knie und die Oberschenkel mit den Armen umklammern. Falls der Platz dafür nicht reichen sollte: Beugen Sie den Oberkörper nach vorn und legen Sie den Kopf auf die gekreuzten Arme, während die Hände fest die Oberkante der Lehne des Vordersitzes umklammern.

Sitzplatzwahl
Welcher ist der sicherste Sitzplatz? Alle Experten sagen: Den gibt es nicht, dazu sind die Unfälle zu unterschiedlich. In der Nähe eines regulären Ausgangs oder direkt an einem Notausstieg über den Tragflächen zu sitzen ist jedoch nie verkehrt. Nur: Fast alle Türen wollen verschieden geöffnet werden. Deshalb die Sicherheitskarte aus der Sitztasche nehmen und genau durchlesen. Sie klärt über die Funktionsweise der jeweiligen Ausstiege auf.

Simulation im Kopf
Spielen Sie vor dem Start einen Notfall im Kopf durch! Wo liegt der nächste Ausgang? Wie kann ich ihn öffnen? Wo befindet sich ein alternativer Ausstieg, falls der erste versperrt oder unbenutzbar ist? Zählen Sie die Sitzreihen bis zum nächsten Ausstieg, denn nach einer Bruchlandung ist die Kabine oft verqualmt und die Notbeleuchtung am Boden ausgefallen. Aber verlassen Sie das Flugzeug erst, wenn die Crew ihr Okay dazu gibt. Sonst kann der Sprung aus dem Flieger nicht auf die Rutschbahn, sondern ins Leere gehen. Oder man wird - falls die Triebwerke noch laufen - von den Turbinen angesaugt.

Schützen vor Jetlag

September 6th, 2006

Im Zuge der Globalisierung gehören häufige Flugreisen ins Ausland für viele Berufstätige zum Alltag. Schnelle Klima- und Zeitwechsel belasten den Körper. Hinzu kommt die psychische Komponente durch die häufige Trennung von Familie und Freundeskreis.

1. Achten Sie auf grundsätzlichen Schutz gegen Infektionen, die Sie sich im Ausland zuziehen könnten. Dazu gehören zumindest Impfungen gegen Kinderlähmung, Diphterie und Wundstarrkrampf. Lassen Sie diese Immunisierung von Ihrem Arzt regelmäßig überprüfen und wenn nötig auffrischen. Wenn Sie regelmäßig in die Tropen oder Subtropen reisen, ist auch eine Grundimmunisierung gegen Hepatitis A und B wichtig.

2. Beobachten Sie Ihre Körpertemperatur. Fieber ist oft ein Warnzeichen für eine Infektion, z.B. mit dem Malaria-Erreger. Denken Sie auch Tage und Wochen nach Ihrer Rückkehr noch daran. Nehmen Sie die notwendige Prophylaxe ernst, auch wenn Sie sich nur in innerstädtischen Hotels aufhalten.

3. Lernen Sie, mit dem Jetlag umzugehen. Vermeiden Sie geschäftliche Besprechungen am Ankunftstag. Müde sind Sie kein guter Verhandlungspartner. Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe, um sich auf das neue Umfeld einzustellen: Legen Sie sich 1 bis 2 Stunden flach hin, um Körper und Nerven zu entlasten.

4. Stellen Sie sich, wenn möglich, schon zu Hause langsam auf den neuen Schlaf-Wach-Rhythmus und veränderte Essenszeiten ein.

5. Essen Sie mehrere kleine leichte Mahlzeiten. Kohlenhydratreiche Kost, z.B. Nudeln und Brot, fördert den Schlaf, eiweißreiche, z.B. mit Eiern und Käse, macht schnell fit. Trinken Sie viel, aber verzichten Sie auf kohlensäurehaltige Getränke und Alkohol.

Billigflugzeuge erkennen

September 6th, 2006

Schon mal was von einem “Last Crew Call” gehört? Das ist die Situation, wenn das Flugzeug und die Passagiere startbereit, aber der Pilot und seine Crew leider unauffindbar sind – und ausgerufen werden müssen. Das gab’s schon mal bei der Sultan Air auf dem Düsseldorfer Flughafen. Die Sultan Air existiert nicht mehr. Wenn Sie länger als manche Billigflieger leben wollen, sollten Sie auf diese Signale achten:

Hängt vorne am Cockpit eine lange Liste, wer die Maschine von wem geleast hat, der sie wieder von jemand anders geleast hat, dann gleich wieder die Gangway runter.

Hat jeder Sitz eine Beschriftung in einer anderen Sprache, werden Sie mal in Kyrillisch, mal in Arabisch aufgefordert, die Sitzgurte zu befestigen, dann stammt die Inneneinrichtung aus einem Secondhand-Laden, die Technik möglicherweise auch. Schnallen Sie sich wieder los.

Testen Sie, ob die Schwimmweste an ihrem Platz ist, die Gurte und die Gepäckfächer ordentlich schließen. Wenn nicht, dann sind die Sicherheitskontrollen äußerst lax.

Verzögert sich der Start, weil hektische Handwerker an der Maschine herumwerkeln, ist Vorsicht geboten. Die Ansagen der Crew verharmlosen oft den Defekt. Erkundigen Sie sich nach den genauen Ursachen oder verzichten Sie auf diesen Flug.

Rechtlich umstritten ist die Frage, ob der Passagier bei begründeten Sicherheitsbedenken vom Flug zurücktreten und Kostenersatz fordern kann. Im schlimmsten Fall aber sollte Ihnen Ihr Leben ein verfallendes Ticket wert sein.

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