September 20th, 2006
Ganz wichtig: Prüfen Sie vor dem Buchen Ihres Urlaubs genau, ob alle erwünschten Leistungen auch im All-Inclusive-Paket enthalten sind. Hier eine Zusammenstellung all dessen, was zu beachten ist:
Sind laut Katalog nur “lokale Getränke” im Preis enthalten?
Dann muß schon ein Campari extra bezahlt werden. Im schlimmsten Fall gibt es gar keine internationalen Markendrinks.
Ist Tischwein nur beim Abendessen kostenlos oder zu jeder Mahlzeit?
Weinfreunde sollten ohnehin wissen, daß die Auswahl oft bescheiden ist - vor allem in der Karibik.
Schließt die Bar schon um 22.30 Uhr?
Dann können lange Abende teuer werden, denn Bestellungen außerhalb der regulären Öffnungszeiten werden in Rechnung gestellt.
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September 20th, 2006
Nicht nur im Flugzeug kann eine Reisethrombose drohen. Auch wenn Sie eine längere Urlaubsreise mit Auto der Bus planen, sollten Sie an Ihre Venen denken. Das sicherste Mittel, gesund anzukommen, ist einfach umzusetzen: machen Sie Pausen und bewegen Sie sich immer wieder. Mit diesen 7 Tipps bleiben Sie gesund:
1. Planen Sie schon die Fahrt bewusst als Urlaubserlebnis. verabschieden Sie sich von dem Gedanken, schnell, womöglich in einem Rutsch, z.B. bis nach Spanien zu kommen. Legen Sie stattdessen bewusst fest eingeplante Pausen und Übernachtungen in schönen Gegenden fest.
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September 20th, 2006
Laut Untersuchungen leidet jeder 8. Deutsche unter Flugangst. Sollten Sie auch dazu gehören, sollten Sie die folgenden Tipps beherzigen.
1. Trinken Sie vor Reiseantritt keinen Kaffe oder Alkohol.
2. Seien Sie pünktlich: Das trägt viel zu Ihrer Beruhigung bei.
3. Lassen Sie sich einen Platz in der Mitte des Flugzeugs geben - dort spüren Sie eventuelle Turbulenzen am wenigsten.
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September 20th, 2006
Einige wenige Regeln schützen:
Vor allem in der Mittagszeit im Schatten bleiben.
Nie ohne Sonnenhut oder Schirmkappe an den Strand.
Beim Baden Schultern, Arme und Gesicht mit wasserfestem Sonnenschutzmittel eincremen. Vorsicht beim Schnorcheln! Kopf, Schultern, Rücken und oft auch die Waden bleiben der UV-Strahlung ausgesetzt.
Je nach Hauttyp nicht länger als zehn Minuten bis maximal dreißig (dunkle Typen) in der Sonne brutzeln. Auch wer mehrmals täglich ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor aufträgt, kann insgesamt nicht länger in der Sonne bleiben. Die Schutzwirkung addiert sich nicht.
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September 20th, 2006
BELGIEN 070-244777
DÄNEMARK Falck: 70 10 20 30; DAH 70 10 80 90
FINNLAND Autoliito: werktags (09) 77 47 64 00 Wochenenden und Feiertage: 0200-80 80
FRANKREICH AIT: 0800 08 92 22
GRIECHENLAND ELPA: 104
GROSSBRITANNIEN AA: 0800 88 77 66, RAC: 0800 82 82 82
IRLAND AA: 1800 66 77 88
ISLAND F.I.B.: 5 112 112
ITALIEN ACI: 116
KROATIEN HAK: 987
LUXEMBURG ACL: 45 00 45 1
NIEDERLANDE ANWB: 0800 0888
NORWEGEN NAF: 22 34 16 00
ÖSTERREICH ÖAMTC: 120, ARBÖ: 123
PORTUGAL ACP: 01 942 91 03 (Süden) 02 834 00 01 (Norden)
SCHWEDEN 020 91 29 12
SCHWEIZ TCS: 140
SLOWENIEN AMZ: 987
SPANIEN RACE: 91 593 33 33
TSCHECHISCHE REPUBLIK UAMK CR: 0123
UNGARN MAK: 061 21 22 821 und 088
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September 20th, 2006
*Tourist
Zimmergröße: EZ 8, DZ 12 qm
Die Zimmer-Ausstattung beschränkt sich auf Bett, Schrank, Lampe, Frottiertuch, Papierkorb, Fußmatte, und Waschbecken mit fließend Kalt- und Warmwasser. Etagenbad und WC pro 10 Betten ohne Dusche und Toilette. Telefon außerhalb des Zimmers.
**Standard
Zimmergröße: EZ 12, DZ 16 qm
Zusätzlich zur Touristenklasse: Nachttischlampe, Kofferablage, Tisch, Sitzgelegenheit, Seife und Badetuch. 50% der Zimmer mit Dusche und WC; Etagenbad und WC pro 10 Betten ohne Dusche und Toilette. Telefon außerhalb des Zimmers. Hygienebeutel gratis.
***Komfort
Zimmergröße: EZ 14, DZ 18 qm
Zusätzlich zur Standardklasse: eine Sitzgelegenheit pro Bett, Ablagefläche, Ankleidespiegel. 90% der Zimmer mit Dusche und WC, pro 10 Betten ohne Dusche/WC ein Etagenbad/WC. Direktwahltelefon in allen Zimmern. 70% der Zimmer mit Radio-/TV-Anschluß; die Geräte werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Hygienebeutel, Schaumbad, Hotel- und Orts-Infos gratis. Restaurant im Haus.
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September 20th, 2006
Zwei Drittel aller Urlauber im Süden oder den Tropen kennen das Problem Durchfall: Bakterien, Würmer oder einzellige Parasiten machen den Stuhlgang zum Gerenne, meist zwischen dem dritten und neunten Tag, manchmal den ganzen Urlaub über. Die ungebetenen Gäste gelangen oft über nicht einwandfreie Nahrung in den Darm. Deshalb sollten Speisen entweder gekocht, geschält oder ganz einfach liegengelassen werden. Was Reisende sonst noch beherzigen sollten:
Auf Eiswürfel im Drink verzichten.
Kein Leitungswasser, sondern gut gekühltes Mineralwasser trinken. Unbedenklich sind auch Säfte, Limonade und Bier aus frisch geöffneten Flaschen, Tee, Kaffee und Wein.
Selbstversorger sollten Wasser grundsätzlich abkochen.
Obst immer schälen oder frisch zu Saft pressen.
Vorsicht mit Wassermelonen: mancherorts werden sie mit Leitungs- oder Flußwasser gespritzt. (Die Injektion erhöht das Gewicht, den Preis und das Risiko.)
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September 20th, 2006
Nur essen und trinken, was durchgebraten, durchgekocht oder geschält ist. Sonst die Speisen lieber liegen lassen.
Kein Leitungswasser, sondern gut gekühltes Mineralwasser trinken. Unbedenklich sind auch Säfte, Limonade und Bier aus originalverschlossenen Flaschen sowie Kaffee, Wein und Tee.
Selbstversorger sollten Wasser grundsätzlich abkochen.
Obst immer schälen oder frisch zu Saft pressen.
Vorsicht mit Wassermelonen: mancherorts werden sie mit Leitungs- oder Flußwasser gespritzt. (Die Injektion erhöht das Gewicht, den Preis und das Risiko.)
Auf offenes Speiseeis, unpasteurisierten Käse und andere Milchprodukte verzichten. Keine rohen oder halbgaren Eier oder Salate essen.
Vorsicht ist geboten bei Speisen, die mit Folie abgedeckt warmgehalten werden. Das darunter entstehende Treibhausklima verschafft Mikroorganismen ideale Wachstumsbedingungen.
Keine säurehemmenden Magenmittel einnehmen. Magensäure ist die beste Barriere gegen schon geschluckte Erreger.
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September 20th, 2006
Urlauber in Mittelmeerländern klagen immer häufiger über unangenehme Hautreizungen. Sie sind meist auf verschmutzte Gewässer und Sandstrände zurückzuführen.
Statt auf ein dünnes Handtuch, sollte man sich besser auf eine Iso-Matte oder auf Felsen legen.
Plastikbadeschuhe schützen vor scharfkantigen Muscheln und Seeigel-Stacheln. Ein altes Fischer-Rezept hilft gegen Stiche: Legen Sie eine mit Weinessig getränkte Kompresse auf die Wunde. Das löst über Nacht zumindest die Stacheln auf, die kurz unter der Hautoberfläche stecken.
Wenn sie nicht von den einheimischen Behörden ausdrücklich freigegeben wurden, sollten Urlauber nicht in tropischen Seen oder Flüssen baden. Diese Gewässer sind häufig durchsetzt von Parasiten, die schwere Krankheiten auslösen können (zum Beispiel Bilharziose: Hakenwürmer, die Jahre später die inneren Organe zerstören). Oder man begegnet gefährlichen kleinen Raubfischen (Piranhas im Amazonasgebiet), die ganze Körperteile abfressen.
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September 16th, 2006
Autofahren ist harte Arbeit. Während Berufskraftfahrer für ihre oft gefährlichen Stunden hinterm Steuer bezahlt werden, verbringen Sie als Selbständiger dort viel ungenutzte Zeit. Und Ihre eigentliche, gewinnbringende Arbeit beginnt erst am Zielort.
Prüfen Sie für jeden Reisetermin konsequent:
ob die Anreise per Flugzeug/Bahn plus Taxi nicht wertvolle Arbeits- und/oder Erholungszeit für Sie bringt, auch wenn Sie manchmal etwas länger unterwegs sind, ob die Reise zum Erreichen Ihrer Geschäftsziele wirklich notwendig ist, ob ein Einzeltermin wirklich unabdingbar ist oder Sie mehrere Besuche in anderen Landesteilen zeitlich zusammenlegen können, ob ein Treffen “auf halben Wege” möglich ist.
Nach einer Studie der deutschen Verkehrswacht gehen 24% der tödlichen Unfälle auf bayerischen Autobahnen auf Einschlafen am Steuer zurück: Die Universität Regensburg schätzt diese Quote gar auf 50%. Und zu 100% dürfte feststehen, daß keiner der übermüdeten Fahrer daran dachte, daß es ausgerechnet ihn “erwischen” würde.
Wenn Sie lange Fahrten nicht vermeiden können, beachten Sie bitte folgende Tipps:
- Fahren Sie keinesfalls länger als 8 Stunden pro Tag.
- Bedenken Sie, daß Ihre Leistungsfähigkeit bereits nach 4 Stunden Fahrt deutlich nachläßt.
- Sorgen Sie stets für ausreichende Zufuhr von Frischluft.
- Legen Sie regelmäßig Pausen ein, bewegen Sie sich und machen Sie Gymnastik - auch wenn’s draußen ungemütlich ist.
Die Einschlaf-Gefahr ist zwischen 3 und 5 Uhr morgens ganz besonders hoch. Hier besonders: Bewegungspausen machen! Auch nachmittags gegen 14 Uhr haben die meisten Menschen einen “toten Punkt”. Richten Sie Ihre Pausen also entsprechend ein.
Achten Sie auf Ihre Reise-Ernährung: Obst, Gemüse und Getreideprodukte ja, fettes und zu vieles Essen nein.
Kaffee ist ein trügerischer “Wachhalter”: Ihre Leistungskurve fällt schon nach wenigen Minuten schnell und um so tiefer wieder ab.
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