Reisebüro bietet Umwelttipps

Januar 9th, 2006

Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag. (Mehr Informationen)

Dass durch den Tourismus jährlich Milliarden von CO² in die Atmosphäre geschleudert werden, dürfte längst bekannt sein. Auch in zahlreichen Rankings von Treibhausgas Verursachern findet man Tourismus immer auf den vorderen Plätzen. Zeit, etwas dagegen zu tun, dachte der Online Tourismus Büro gratistours.com aus Berlin. In Koorperation mit der Gold Standard Foundations (eine private non-profit Organisation zur Förderung von erneuerbaren Energie und zum Schutz gegen den Klimawandel) hat Gratis Tours die Klasse Klima Initiative gestartet.

Bei diesem Klimaschutz Projekt stellt Gratis Tours und Gold Standard Foundations viele Klimatipps für den Alltag kostenlos online zur Verfügung. Man lernt in wenigen Schritten, den eigenen Energieverbrauch zu verringern und somit die Umwelt und das Klima zu schönern. Außer Tipps fürs Energiesparen im eigenen Haus sind auch Tipps für Reisen zu finden. Hier eine kleine Zusammenfassung der Tipps:

Klimatipps für die Küche: Hier empfiehlt Gratis Tours und Gold Standard Foundations, bereits beim Anschaffen der Haushaltsgeräten zu achten. Man sollte zum Beispiel moderene Geräte mit der Energieeffizienzklasse A+ oder A++ arbeiten. Außerdem kann man z. B. Energie sparen, wenn man sein Backofen nicht vorheizt.

Klimatipps für das Wohnzimmer: Bereits ein Grad runter spart sechs Prozent Energie beim Heizen, wer hat das gedacht? Im Winter sollte man außerdem nachts und tagsüber die Heizung nicht ganz zudrehen, da das Wiederaufheizen mehr Energie braucht.

Beim Waschen: Auch beim Waschen sollte man bereits beim Kaufen der Waschmaschinen achten, denn moderne Waschmaschinen sparen sehr viel Energie und schluss endlich auch die Strom- und Wasserkosten.

Beim Lüften: Im Winter sollte man beim Lüften die Fenster nicht den ganzen Tag öffnen, das spart richtig.

Licht: Bei den Energiesparlampen sind die Anschaffungskosten zwar höher als normale Lampen, diese verbrauchen aber auch viel weniger Strom.

Beim Rausgehen: Für kurze Strecken braucht man keine Autos, es geht auch zu Fuss oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln, besonders in der Stadt. Wer aber nicht aufs Auto verzichten kann, sollte seine Fahrweise auf das vorausschauende Fahren umstellen, dadurch können 10% der Energie gespart werden.

Bei der Arbeit: Wenn Sie abends Ihr Büro verlassen, sollten Sie darauf achten, dass die Elektronikgeräte nicht im Stand-by-Modus sind. Beim Kauf von neuen Geräten sollten Sie außerdem immer auf die Energieeffizienzklassen achten.

Reisebüro bietet Umwelttipps - relevante Artikel

Leave a Reply